Stellungsnahme bezüglich der kurdischen Diktatur und Fremdbestimmung über die ezidische Nation

Diese Stellungnahme beruht auf Ergebnisse, die mit absoluter Mehrheit innerhalb der ezidischen Nation
unterstützt wird.
Zunächst ist zu erwähnen, dass der Kongress der Eziden weltweit eine Umfrage innerhalb der ezidischen
Nation inklusive ihrer Mitglieder und mit über 40 kooperativen Vereinen und Organisationen bezüglich der
Volkszugehörigkeit und Muttersprache gestartet hat. Die Betroffenen identifizieren sich bezüglich ihrer
Volkszugehörigkeit als Eziden und betrachten ihre Muttersprache als ezidisch.
Grundlegend ist zu erwähnen, dass das ezidische Nation von vorhanden demokratischen Mitteln Gebrauch
machen wird, um von den bestehenden humanitären Rechten, die ihnen bezüglich der Volkszugehörigkeit und
Muttersprache verweigert werden, Gebrauch zu machen.
Deutlich ist an dieser Stelle, dass die Eziden, die sich ethnisch als eigenständige Gruppe definieren, weltweite
Assimilation und staatliche institutionelle Ignoranz erfahren.
Es wird wiederholt deutlich, inwiefern die kurdische Tyrannei und ihre Strippenzieher die ezidische Nation
unterdrücken und tyrannisieren.
Dies geschieht vor allem in der kurdischen-autonomen Region innerhalb des Iraks und über dessen
Staatsgrenzen hinweg.
Hazim Beg und Ali Elias wurden nicht von der ezidische Nation zu ihren Vertreter (Mir, Baba Sheikh) gewählt,
sondern im Namen der autonomen-kurdischen Regionalregierung bestimmt worden, was die Eziden im und
außerhalb des Iraks nicht akzeptieren und respektieren.
Es ist ausdrucklich darauf hinzuweisen, dass der Kongress der Eziden weltweit mit über 40 kooperativen
Vereinen und Organisationen die kurdische Politische Instrumentalisierung ezidischer Humaner Rechte weder
duldet noch akzeptiert.
Aufgrund der kurdischen Geschichte entlang der Ausübung ezidischer Völkermorde,fordern wir Sie dazu auf
den Völkermord von 03.08.2014 in Shingal-Irak politisch anzuerkennen.
Gleichzeitig fordern wir Sie auf die ezidische Nation mit ihrer eigenen ezidischen Muttersprache vor einer
Existenzbedrohung zu beschützen und politisch anzuerkennen.


Hinweis:
Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass weder natürliche noch juristische Personen,
welche sich nicht mit der Ezidischen Nation identifizieren, kein Recht und Autorität besitzen,
die Ezidische Nation zu vertreten und zu repräsentieren.

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